Für viele ist das Agieren vor den Augen anderer Menschen eine völlig normale Sache. Auch eine Rede oder Präsentation vor Publikum zu halten, wird von vielen noch als einfach empfunden. Sich kontrolliert vor einer Kamera auszudrücken, ist jedoch für die meisten von uns eine völlig neue Erfahrung - oft eine abschreckende dazu.
Sich selbst vor einer Aufzeichnung zu wissen, in der jeder Fehler mit jedem Abspielen deutlicher als zuvor hervortritt, ja allein, sich selbst in einem Video hernach zu sehen, führt häufig zu einer besonders kritischen Auseinandersetzung mit den eigenen Schwachstellen. Das kann beim Aufnehmen schnell zu einer Tortur werden. Lehrreich ist es allerdings und wer schon einige Zeit damit zugebracht hat, sich selbst zu analysieren und eigene Fehler, z.B. in Haltung und Aussprache auszumerzen, weiß das.
Gut also, wenn man sich seiner Worte und seiner Haltung sicher sein kann. Gut, wenn man schon vorher geübt hat, am besten alleine vor dem Spiegel. Dumm nur, wenn man dabei die Wirkung vergisst, die man auf sein Publikum ausübt. Sehen wir uns einmal eine Präsentation an, die man z.B. in einem Unternehmernetzwerk vor Bekannten und Gästen macht, um sich vorzustellen. Der Proband (ich) macht sich im Vorfeld schnell einige Aufzeichnungen, die er dann in kürzester Zeit abspult.
Die häufigsten Schwachpunkte einer solchen, eher unerfahrenen, Vorgehensweise sind deutlich zu sehen: zu schnelles Sprechen, mehrmaliges Ablesen und nach unten schauen, Versprecher, grammatikalische Ungereimtheiten, inhaltlich wenig zielführende Darstellung der eigenen Leistungen, nur wenige Gedankenanker, kaum inhaltliches Zeitmanagement und damit verschenkte Resonanz beim Zuhörer. Der erste hört schon weg, wenn ihm die Aufzählung der Leistungen keine für ihn notwendige Reizwörter bieten kann.
Anders im zweiten Beispiel, nach einem längeren Trainig vor der Kamera mit anschließender Analyse und Verbesserung der meisten der festgestellten Schwachpunkte.
Wenn Sie derartige Lerneffekte auch für sich nutzen wollen, kommen Sie doch auf meinen Workshop "Präsentieren Optimieren - in der Gruppe, vor der Kamera". Ich freue mich auf Ihre Anmeldung!
Toytec Media -Techblog
Themen rund ums Internet und den PC
Donnerstag, 29. März 2012
Dienstag, 17. Januar 2012
Wie mache ich ein "gutes" Video? (Teil 1)
Die Frage ist natürlich eigentlich müßig - jedes Video kann, je nach Betrachter, ein gutes Video sein. Dennoch gibt es ein paar objektive Kriterien, die zu beachten sich lohnt! Sehen sie hierzu erst mal mein Beispielvideo, meinen neuesten Musikclip, den ich während unserer Aufnahmen zu einer neuen CD aufnahm: http://www.youtube.com/watch?v=j9x9qlSlMa0
Eines vorneweg: Planung und Drehbuch existierten in unserem Beispiel im Vorfeld nicht, da ich völlig ergebnisoffen vorging. Dabei liegt genau hierin die 1. wichtige Entscheidung die getroffen werden muß:
Brauche ich ein Script und einen Plan oder nicht?
Die Antwort liegt letztlich in der Wirkung, die das Video beim Betrachter haben soll. Dient es der Schulung? Wird Information vermittelt? Sollen Einsichten entstehen, die gezielter Bildkompositionen bedürfen? Oder zielt es eher auf spontane, vielleicht emotional zu vermittelnde Eindrücke ab. Was wird gefilmt? Ein Live-Event (Hochzeit, Jubileum, etc.) oder wird eine Geschichte erzählt, deren Verlauf lineare, sich einander bedingende Bilder benötigt?
In meinem heutigen Beitrag will ich über die von mir angewandte Methode des "spontanen Ideenpuzzles" schreiben, die in obigem Video federführend war.
Das A & O eines Videos sind seine Bilder, weshalb ein Kameramann also neben einer guten technischen Ausrüstung vor allem drei Dinge braucht: ein Auge, Geduld und Mut. Geduld zu filmen bis "der" Wimpernschlag oder der entscheidende Gesichtsausdruck im Kasten sind, und es erfordert Mut auch dann zu filmen, wenn das Umfeld es (schlimmstenfalls) nicht will. Er muß zudem ein passionierter Sammler von Bildern sein. Mal ne Totale hier, mal ein Ausschnitt da, eine Frage mit laufender Kamera, ein motivierendes Wort für den Protagonisten. Vielleicht die eine oder andere kreative Idee und eine Portion visuelles Vorstellungsvermögen sind hilfreich und können eine Story bereits beim Drehen initiieren. Je mehr Bilder ich sammele, desto leichter fällt bei der Nachbearbeitung der Schnitt.
Aber aufgepasst, auch hier gilt: Nicht einfach willenlos lange Aufnahmen machen, sondern wirklich das Lohnende packen. Knackige Sequenzen zählen mehr, als endlose langweilige Einstellungen, die zeitraubende Sichtungen am Schnittplatz erfordern, bis dann endlich die zwei Sekunden kommen, die man gebrauchen kann...
OK, das wars fürs erste zu diesem Thema. Demnächst mehr...
Eines vorneweg: Planung und Drehbuch existierten in unserem Beispiel im Vorfeld nicht, da ich völlig ergebnisoffen vorging. Dabei liegt genau hierin die 1. wichtige Entscheidung die getroffen werden muß:
Brauche ich ein Script und einen Plan oder nicht?
Die Antwort liegt letztlich in der Wirkung, die das Video beim Betrachter haben soll. Dient es der Schulung? Wird Information vermittelt? Sollen Einsichten entstehen, die gezielter Bildkompositionen bedürfen? Oder zielt es eher auf spontane, vielleicht emotional zu vermittelnde Eindrücke ab. Was wird gefilmt? Ein Live-Event (Hochzeit, Jubileum, etc.) oder wird eine Geschichte erzählt, deren Verlauf lineare, sich einander bedingende Bilder benötigt?
In meinem heutigen Beitrag will ich über die von mir angewandte Methode des "spontanen Ideenpuzzles" schreiben, die in obigem Video federführend war.
Das A & O eines Videos sind seine Bilder, weshalb ein Kameramann also neben einer guten technischen Ausrüstung vor allem drei Dinge braucht: ein Auge, Geduld und Mut. Geduld zu filmen bis "der" Wimpernschlag oder der entscheidende Gesichtsausdruck im Kasten sind, und es erfordert Mut auch dann zu filmen, wenn das Umfeld es (schlimmstenfalls) nicht will. Er muß zudem ein passionierter Sammler von Bildern sein. Mal ne Totale hier, mal ein Ausschnitt da, eine Frage mit laufender Kamera, ein motivierendes Wort für den Protagonisten. Vielleicht die eine oder andere kreative Idee und eine Portion visuelles Vorstellungsvermögen sind hilfreich und können eine Story bereits beim Drehen initiieren. Je mehr Bilder ich sammele, desto leichter fällt bei der Nachbearbeitung der Schnitt.
Aber aufgepasst, auch hier gilt: Nicht einfach willenlos lange Aufnahmen machen, sondern wirklich das Lohnende packen. Knackige Sequenzen zählen mehr, als endlose langweilige Einstellungen, die zeitraubende Sichtungen am Schnittplatz erfordern, bis dann endlich die zwei Sekunden kommen, die man gebrauchen kann...
OK, das wars fürs erste zu diesem Thema. Demnächst mehr...
Mittwoch, 11. Januar 2012
Beispiel für Videomarketing auf YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=NUtJLSR9aSE
Eine Video-Produktion als Werbegag für eine Finanzberatung zum Onlinemarketing in Social Networks.
Eine Video-Produktion als Werbegag für eine Finanzberatung zum Onlinemarketing in Social Networks.
Donnerstag, 17. November 2011
Marketingerfolg mit Videos - so gehts!
Mehr und mehr Unternehmen suchen nach Möglichkeiten Videos in ihre Marketingstrategien einzubeziehen- und das aus gutem Grund.
Jede Minute werden 48 Stunden Videos auf YouTube hochgeladen. 800 Millionen Besucher schauen sich diese 90 Milliarden Mal im Monat an - mit steigender Tendenz! Auch Vimeo, Blip.tv, Flickr und andere verzeichnen kontinuierlich wachsenden Zuspruch und werden inzwischen von Firmen aller Größen zu Marketingzwecken herangezogen.
Vor allem Veranstalter, die Live-Streams ihrer Veranstaltungen anbieten, aber auch Hersteller und Dienstleister von erklärungsbedürftigen Produkten und Services profitieren von meßbaren, z.B. über interaktive Formulare gesammelten Kundenkontakten und anschließenden Geschäftsabschlüssen.
Videos, die sich wie von selbst verbreiten
So erzielte z.B. die Firma Tippex 2010 mit einem interaktiven Video, in dem ein Bär von einem Jäger wahlweise erschossen oder am Leben gelassen werden sollte, Aufmerksamkeit bei mehr als 6,3 Millionen Zuschauern. Firmen, die Videos auf YouTube mit Facebook und Ihren Websites verbanden, freuten sich im Ergebnis über eine Verdoppelung ihrer Besucherzahlen und ein Anwachsen der durchschnittlichen Seitenaufrufe um 34%.
Quelle: www.youtube.com/showandtell
Quelle: www.youtube.com/showandtell
Einmal produziert, mehrmals ausgeliefert - verteilt über die sozialen Netzwerke
Um das meiste aus Ihrem Video herauszuholen, verteilen Sie es auf so vielen Plattformen und Websites wie möglich. Ob auf YouTube, Facebook, Vimeo oder Flickr, twittern Sie den Link, binden Sie es in Blogs ein, annoncieren es in Xing und melden Sie es in Google+ an. Sobald es in den sozialen Netzwerken „brummt“, messen Sie seine Effektivität anhand der gezählten Aufrufe, Empfehlungen und Kommentare.
Mit wenigen Schritten zu Ihrem Erfolgsvideo
Wahrscheinlich fragen Sie sich nun, wie Sie Ihr Video am besten produzieren und promoten. Hier sind sieben einfache Schritte:
- Überlegen Sie was Sie anzubieten haben und
wie Sie es am besten liefern können. - Positionieren Sie Ihr Video auf den zuvor genannten
Video-Sharing-Plattformen.
- Respektieren Sie die Zeit Ihres Publikums – kurze
Videos in guter Qualität sind die deswegen die Wirksamsten. - Avisieren Sie eine hohe Video-Qualität (z.B. mit
Beleuchtung, Kostümen, Geschwindigkeit, Musik). - Binden Sie Ihre Zuschauer ein, führen Sie sie zu
Webseiten mit Aktionsaufrufen, etc. - Bieten Sie verschiedene Videoformate an, um die
Zahl möglichen Abspielgeräte zu erweitern. - Optimieren Sie Ihr Video für die Suche im Web
(Keywords, Kommentare, Kategorien, etc.)
Falls Sie einen oder mehrere der o.g. Schritte nicht alleine gehen können oder wollen, helfe ich Ihnen gerne weiter! Aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen als freier TV-Kameramann (z.B. für Pro7, RTL, Sat1,MDR,NDR,SWF,DSF,SR,uvm.) für nahezu alle namhaften deutschen Fernsehsender, bin ich in der Lage professionelle Unterstützung anzubieten.
Kennenlern-Angebot für Kurzentschlossene, gültig bis einschließlich 18.01.2012. (Deckt von der Videoproduktion bis zur Verbreitung im Internet die, für ein erfolgreiches Online-Marketing wesentlichen Schritte ab.)
- Videoaufnahmen (HD-Format) in Ihrem Haus (oder am Ort Ihrer Wahl innerhalb eines 50km Radius ab Mannheim) inkl. Vorbesprechung am selben Tag oder telefonisch.
- Videoschnitt und Konfektionierung eines bis zu 2-Minuten langen Videos für die Verwendung in Online-Medien, inkl. Sprecher (GEMA-freie Musik wird gegebenenfalls gesondert abgerechnet), Text und Regie in Absprache mit und nach Vorlage von Ihnen.
- Einstellen in YouTube, Flickr, Blip.tv, Vimeo, gegebenenfalls Facebook, inkl. Bekanntmachung auf Twitter.
- Jeweils mit Link zu Ihrer Webseite & Anlieferung der Links zum Einbau in Ihre Webseite.
- Dreh, inkl. Videoschnitt und die Verbreitung in den sozialen Netzwerken
pauschal 2185,- € zzgl. MwSt.
Donnerstag, 29. September 2011
Webseitenbaukästen - Vor- und Nachteile - Kurzdiskussion
1. Warum überhaupt eine Homepage erstellen?
Ich denke wir können das kurz machen: klar, zur Informationsverbreitung, zur permanenten und temporären Bewerbung von Produkten und Dienstleistungen und natürlich zum Verkaufen derselben, aber vor allen Dingen zu Zwecken einer seriösen Präsentation. Wir zeigen unseren Besuchern & Kunden wer wir sind und was wir tun. Und während die zuerst aufgezählten Gründe eine eigene Homepage nicht zwingend erfordern - sondern gut mit Blogs und Accounts bei Google & Co., Twitter und Facebook zurechtkommen - brauchen wir für letzteres definitiv einen Platz im Web, der nur uns gehört, den wir so gestalten und uns so präsentieren, wie wir es für richtig halten. Und zwar ohne, dass wir uns in die Hände von Datensammlern und Profilverkäufern wie z.B. Facebook begeben.
2. Mittel und Wege zum Ziel gibt es viele, aber...
Neben der großen Zahl von Webdesignern und Webhostern, neben kommerzieller und Open Source Software, die Homepages entweder im Auftrag erstellen oder Do-It-Yourself-Pages schnell und einfach ermöglichen sollen, besticht meines Erachtens eine Lösung - nämlich besagte Webseitenbaukästen - besonders durch Geschwindigkeit und Preis. Da viele dieser Baukästen bereits online sind, noch während man seine Inhalte einpflegt, gibt es gerade für kleinere Projekte und z.B. Online-Versuchsballons keine Altenative. Keine Installation, keine zeitraubende Einarbeitung, nur einfaches Auswählen von Design, Ausfüllen von Formfeldern und Hochladen von Bildern, fertig! Schneller geht es nicht. Wäre da nicht unser Anspruch alles besser zu machen als andere...
3. Was bei einer Homepage wirklich wichtig ist...
...ist dasselbe wie bei einem guten Film: die Story! Oder besser, der Inhalt und die Führung des Zuschauers bzw. Besuchers. Das nützt jedoch auch bei besten Zutaten nichts, wenn keiner hinguckt. Das Internet ist kein Fernseher und keine Zeitung - Ihre Besucher kommen nicht von allein, nur weil Ihre Webseite plötzlich da ist. Ihre Hompage braucht also vor allem Publicity. Da beides, Erstellung und Vermarktung ziemlich zeitraubend sein können, empfehle ich meinen Kunden vor allem ein Budget fürs Marketing und weniger für die Seitenerstellung. Und das verehrter Leser ist der Killer für aufwändig erzeugte Homepages und spricht Bände für den Webseitenbaukasten.
4. Mein Fazit
Schnell für wenig Geld online und dann ins Marketing, ob in den sozialen Netzwerken, mit Googlewerbung, Anzeigen oder Affiliateprogrammen - mit einer Homepage aus dem Webseitenbaukasten verteilen Sie Ihre knappen Resourcen aufs Wesentliche - auch wenn die Optik manchmal wichtiger erscheint. Glauben Sie mir, im Falle von knappen Budgets haben Sie kaum eine andere Wahl!
Bitte schauen Sie sich diesbezüglich auch mal meinen Webseitenbaukasten Quickypage an
Ich denke wir können das kurz machen: klar, zur Informationsverbreitung, zur permanenten und temporären Bewerbung von Produkten und Dienstleistungen und natürlich zum Verkaufen derselben, aber vor allen Dingen zu Zwecken einer seriösen Präsentation. Wir zeigen unseren Besuchern & Kunden wer wir sind und was wir tun. Und während die zuerst aufgezählten Gründe eine eigene Homepage nicht zwingend erfordern - sondern gut mit Blogs und Accounts bei Google & Co., Twitter und Facebook zurechtkommen - brauchen wir für letzteres definitiv einen Platz im Web, der nur uns gehört, den wir so gestalten und uns so präsentieren, wie wir es für richtig halten. Und zwar ohne, dass wir uns in die Hände von Datensammlern und Profilverkäufern wie z.B. Facebook begeben.
2. Mittel und Wege zum Ziel gibt es viele, aber...
Neben der großen Zahl von Webdesignern und Webhostern, neben kommerzieller und Open Source Software, die Homepages entweder im Auftrag erstellen oder Do-It-Yourself-Pages schnell und einfach ermöglichen sollen, besticht meines Erachtens eine Lösung - nämlich besagte Webseitenbaukästen - besonders durch Geschwindigkeit und Preis. Da viele dieser Baukästen bereits online sind, noch während man seine Inhalte einpflegt, gibt es gerade für kleinere Projekte und z.B. Online-Versuchsballons keine Altenative. Keine Installation, keine zeitraubende Einarbeitung, nur einfaches Auswählen von Design, Ausfüllen von Formfeldern und Hochladen von Bildern, fertig! Schneller geht es nicht. Wäre da nicht unser Anspruch alles besser zu machen als andere...
3. Was bei einer Homepage wirklich wichtig ist...
...ist dasselbe wie bei einem guten Film: die Story! Oder besser, der Inhalt und die Führung des Zuschauers bzw. Besuchers. Das nützt jedoch auch bei besten Zutaten nichts, wenn keiner hinguckt. Das Internet ist kein Fernseher und keine Zeitung - Ihre Besucher kommen nicht von allein, nur weil Ihre Webseite plötzlich da ist. Ihre Hompage braucht also vor allem Publicity. Da beides, Erstellung und Vermarktung ziemlich zeitraubend sein können, empfehle ich meinen Kunden vor allem ein Budget fürs Marketing und weniger für die Seitenerstellung. Und das verehrter Leser ist der Killer für aufwändig erzeugte Homepages und spricht Bände für den Webseitenbaukasten.
4. Mein Fazit
Schnell für wenig Geld online und dann ins Marketing, ob in den sozialen Netzwerken, mit Googlewerbung, Anzeigen oder Affiliateprogrammen - mit einer Homepage aus dem Webseitenbaukasten verteilen Sie Ihre knappen Resourcen aufs Wesentliche - auch wenn die Optik manchmal wichtiger erscheint. Glauben Sie mir, im Falle von knappen Budgets haben Sie kaum eine andere Wahl!
Bitte schauen Sie sich diesbezüglich auch mal meinen Webseitenbaukasten Quickypage an
Freitag, 16. September 2011
Social Networking - Experiment und Sysiphusarbeit für den Mittelstand
Nachdem in der griechischen Mythologie König Sysiphos den Zorn des Gottes Zeus auf sich gezogen hatte, sollte er in der Unterwelt zur Strafe einen Felsblock hügelaufwärts rollen. Sobald er oben angekommen war, entglitt ihm der Fels jedoch stets und so mußte er 'im Schweiß seines Angesichts' ständig von vorne/unten beginnen. Für Albert Camus lag das Absurde daran im Spannungsverhältnis zwischen der
Sinnwidrigkeit der Welt einerseits und der Sehnsucht des Menschen nach
einem Sinn bzw. sinnvollem Handeln.
Für viele kleine und mittelständige Geschäftsleute stellt sich die Realität in der Welt der Kundenfindung und -bindung heute ähnlich dar, insbesondere beim Thema Internet. Es erscheint sinnlos hunderte oder tausende von Euro - oder in Zeit umgerechnet Tage oder Monate - für Online-Marketing und soziale Netzwerke auszugeben, wenn der Kunde bzw. Käufer nur einen Klick vom billigeren oder besseren Konkurrenzprodukt entfernt ist. Tatsächlich gibt es heute, bis auf wenige große Ausnahmen, kaum noch echte Loyalität der Käufer zu Ihren Marken oder gar zu Händlern oder Dienstleistern. Zu einfach ist es die Preisvergleichmaschine anzuwerfen und den günstigsten zu wählen, Testberichte aufzurufen und sich auf den Sieger zu stürzen. Das Internet hat längst die alten Kaufgewohnheiten aufgelöst und ist dabei, sogar Handwerkern und Dienstleistern Vergleichs- und Bewertungsmaschinen aufzuzwingen.
Wo aber bleiben die Zweit- und Drittplatzierten, diejenigen, die vielleicht nur Millimeter oder Cents daneben liegen, die in solchen Fällen das Nachsehen haben? Ist der Klick zur Konkurrenz einmal gemacht, gibt es kaum noch eine Chance auf einen Deal - man fängt im Prinzip wieder von vorne an, schafft beim nächsten Mal vielleicht das billigste Angebot, erledigt seine klassischen Werbemaßnahmen, verschickt Newsletter, schaltet Annoncen, oder besucht Business-Netzwerke, weil man weiß, dass der persönliche Kontakt noch immer Geschäft ermöglicht und hofft, dass die Welt von Morgen noch einen Platz für einen bietet. Aber, sieht so eine zukunftsträchtige Strategie aus?
Wieder einmal zeigen uns die Trends aus Amerika wo es langgeht. Die sog. Social Media erleben einen gigantischen Boom in diesen Tagen, Ihre Mitgliederzahlen wachsen unaufhörlich und die entsprechenden Meldungen in den Medien häufen sich. Aber auch im chinesischen Internet gibt es soziale Netzwerke mit heute schon mehr als 1 Milliarde Mitgliedern - fast doppelt so vielen wie bei Facebook. All dies zeigt, dass hier etwas entstanden ist, das nicht länger ignoriert werden darf.
Die Stärken dieser Art von Vernetzung liegt in der "Vermenschlichung" des Internet, der speziellen Kommunikation zwischen Hersteller und Konsument, die nicht nur Kunden binden und finden soll, sondern auch einen Zuwachs an externen Links schafft, also Empfehlungen anderer für das eigene Produkt oder die eigenen Dienstleistungen. Auf diese Weise steigen gleichzeitig die Bewertungen in den wichtigen Suchmaschinen, so dass auch Kunden außerhalb der sozialen Netze schneller aufmerksam werden.
Trotzdem ist das Ganze wieder ein Wettlauf gegen den Wettbewerb. Wer die meisten Fans oder Follower bekommt gewinnt. Anders aber, als in Vergleichs- und Bewertungsportalen, hat hier jeder die reelle Chance auf die "Kunden, die er verdient". Auch wenn die Preisgabe von Daten und Meinungen in Sozialen Netzwerken kontrovers diskutiert wird - Inhaber kleiner und mittelgroßer Unternehmen sollten sich nicht abschrecken lassen und wenigstens eine aktive Teilnahme am Prozess als ein Experiment betrachten, das durchzuführen unumgänglich geworden ist.
Für viele kleine und mittelständige Geschäftsleute stellt sich die Realität in der Welt der Kundenfindung und -bindung heute ähnlich dar, insbesondere beim Thema Internet. Es erscheint sinnlos hunderte oder tausende von Euro - oder in Zeit umgerechnet Tage oder Monate - für Online-Marketing und soziale Netzwerke auszugeben, wenn der Kunde bzw. Käufer nur einen Klick vom billigeren oder besseren Konkurrenzprodukt entfernt ist. Tatsächlich gibt es heute, bis auf wenige große Ausnahmen, kaum noch echte Loyalität der Käufer zu Ihren Marken oder gar zu Händlern oder Dienstleistern. Zu einfach ist es die Preisvergleichmaschine anzuwerfen und den günstigsten zu wählen, Testberichte aufzurufen und sich auf den Sieger zu stürzen. Das Internet hat längst die alten Kaufgewohnheiten aufgelöst und ist dabei, sogar Handwerkern und Dienstleistern Vergleichs- und Bewertungsmaschinen aufzuzwingen.
Wo aber bleiben die Zweit- und Drittplatzierten, diejenigen, die vielleicht nur Millimeter oder Cents daneben liegen, die in solchen Fällen das Nachsehen haben? Ist der Klick zur Konkurrenz einmal gemacht, gibt es kaum noch eine Chance auf einen Deal - man fängt im Prinzip wieder von vorne an, schafft beim nächsten Mal vielleicht das billigste Angebot, erledigt seine klassischen Werbemaßnahmen, verschickt Newsletter, schaltet Annoncen, oder besucht Business-Netzwerke, weil man weiß, dass der persönliche Kontakt noch immer Geschäft ermöglicht und hofft, dass die Welt von Morgen noch einen Platz für einen bietet. Aber, sieht so eine zukunftsträchtige Strategie aus?
Wieder einmal zeigen uns die Trends aus Amerika wo es langgeht. Die sog. Social Media erleben einen gigantischen Boom in diesen Tagen, Ihre Mitgliederzahlen wachsen unaufhörlich und die entsprechenden Meldungen in den Medien häufen sich. Aber auch im chinesischen Internet gibt es soziale Netzwerke mit heute schon mehr als 1 Milliarde Mitgliedern - fast doppelt so vielen wie bei Facebook. All dies zeigt, dass hier etwas entstanden ist, das nicht länger ignoriert werden darf.
Die Stärken dieser Art von Vernetzung liegt in der "Vermenschlichung" des Internet, der speziellen Kommunikation zwischen Hersteller und Konsument, die nicht nur Kunden binden und finden soll, sondern auch einen Zuwachs an externen Links schafft, also Empfehlungen anderer für das eigene Produkt oder die eigenen Dienstleistungen. Auf diese Weise steigen gleichzeitig die Bewertungen in den wichtigen Suchmaschinen, so dass auch Kunden außerhalb der sozialen Netze schneller aufmerksam werden.
Trotzdem ist das Ganze wieder ein Wettlauf gegen den Wettbewerb. Wer die meisten Fans oder Follower bekommt gewinnt. Anders aber, als in Vergleichs- und Bewertungsportalen, hat hier jeder die reelle Chance auf die "Kunden, die er verdient". Auch wenn die Preisgabe von Daten und Meinungen in Sozialen Netzwerken kontrovers diskutiert wird - Inhaber kleiner und mittelgroßer Unternehmen sollten sich nicht abschrecken lassen und wenigstens eine aktive Teilnahme am Prozess als ein Experiment betrachten, das durchzuführen unumgänglich geworden ist.
Freitag, 12. August 2011
100-fache Leistungssteigerung von Durchschnitts-PC in ca. 12 Jahren
Markus Kahnert, Inhaber von Toytec Media Webservices (www.toytec.de) blickt in diesen Tagen zurück auf 15 Jahre Serviceleistungen im Internet. Zu seinen ersten Kunden zählten Unternehmen aus der Weinbranche mit Sitz in der Vorderpfalz, sowie kleinere Firmen und Selbstständige aus Kaiserslautern.
Zu Zeiten als Microsofts und Netscapes Browserkrieg voll im Gange war (MS IE 3 sorgte mit seinem fortschrittlichen DOM-Model und einigen "multimedalen" Erweiterungen für steil anwachsende Nutzerzahlen) kostete ein Durchschnitts-PC etwa 2000,- DM. Intel Pentium 100 war 1995 heiß begehrt und Grafikkartenhersteller Matrox gehörte zu den Geschwindigkeits-Kämpfern an vorderster Front.
Mit einem kleinen Benchmarkprogramm, das vom Online-Magazin CHIP veröffentlicht wurde konnte man damals die Leistungsfähigkeit seines "Boliden" ;-) testen. Hier sehen Sie die Ergebnisse unseres ersten WIN95, Pentium 100-Rechners, die neben CPU-Leistung (Drystones/Whetstones (Integer/Fließkommaberechnungen)) auch Speicherkapazität, Festplattendurchsatz (Kbyte/s) und VGA-Leistung bei gleichzeitiger Anforderung von 1-5 Aufgaben (Threads) zeigen.
----- Benchmark P100 + DiamondVGA Ergebnisse am 28.12.96 -------
Peak Werte:
Thread #;Max;1;2;3;4;5
Dhrystones; 105982; 105982; 101174; 100805; 92055; 90068
Whetstones; 517; 456; 503; 513; 516; 517
Memory; 40728; 40728; 40110; 39900; 40010; 39834
Disk I/O; 2553; 2324; 2402; 2388; 2447; 2553
VGA; 1454; 1454; 1246; 861; 710; 694
Und hier zum Vergleich der Test eines MS-Vista-Rechner aus dem Jahre 2008
getestet mit demselben Benchmarkprogramm:
----- Benchmark IntelCoreDuo E6850 am 28.01.2008 -----
Nvidea Gforce 8800GTX + MSI MS-7350 + 2GB DIMM DDR2 RAM
Dhrystones; 9492988; 4861932; 9492988; 8618360; 7842028; 7755932
Whetstones; 43347; 21881; 43347; 42504; 41393; 41286
Memory; 13873866; 7904142; 13873866; 13167949; 12639892; 12623324
Disk I/O; 123353; 50112; 68050; 86384; 98376; 123353
VGA; 12776; 12776; 4793; 4143; 4281; 4328
Fazit: innerhalb von ca. 12 Jahren hat sich die PC-Rechenleistung knapp verhundertfacht.
Sollte die Leistungsfähigkeitskurve in diesem Tempo weiter steigen, so dürfen wir bis 2020 wohl echte Superrechner in unseren Zimmern stehen haben. Bleibt nur die Frage wozu dann der ganze Aufwand betrieben werden soll...
Mehr Informationen zu unseren Dienstleistungen unter www.toytec.de
Zu Zeiten als Microsofts und Netscapes Browserkrieg voll im Gange war (MS IE 3 sorgte mit seinem fortschrittlichen DOM-Model und einigen "multimedalen" Erweiterungen für steil anwachsende Nutzerzahlen) kostete ein Durchschnitts-PC etwa 2000,- DM. Intel Pentium 100 war 1995 heiß begehrt und Grafikkartenhersteller Matrox gehörte zu den Geschwindigkeits-Kämpfern an vorderster Front.
Mit einem kleinen Benchmarkprogramm, das vom Online-Magazin CHIP veröffentlicht wurde konnte man damals die Leistungsfähigkeit seines "Boliden" ;-) testen. Hier sehen Sie die Ergebnisse unseres ersten WIN95, Pentium 100-Rechners, die neben CPU-Leistung (Drystones/Whetstones (Integer/Fließkommaberechnungen)) auch Speicherkapazität, Festplattendurchsatz (Kbyte/s) und VGA-Leistung bei gleichzeitiger Anforderung von 1-5 Aufgaben (Threads) zeigen.
----- Benchmark P100 + DiamondVGA Ergebnisse am 28.12.96 -------
Peak Werte:
Thread #;Max;1;2;3;4;5
Dhrystones; 105982; 105982; 101174; 100805; 92055; 90068
Whetstones; 517; 456; 503; 513; 516; 517
Memory; 40728; 40728; 40110; 39900; 40010; 39834
Disk I/O; 2553; 2324; 2402; 2388; 2447; 2553
VGA; 1454; 1454; 1246; 861; 710; 694
Und hier zum Vergleich der Test eines MS-Vista-Rechner aus dem Jahre 2008
getestet mit demselben Benchmarkprogramm:
----- Benchmark IntelCoreDuo E6850 am 28.01.2008 -----
Nvidea Gforce 8800GTX + MSI MS-7350 + 2GB DIMM DDR2 RAM
Dhrystones; 9492988; 4861932; 9492988; 8618360; 7842028; 7755932
Whetstones; 43347; 21881; 43347; 42504; 41393; 41286
Memory; 13873866; 7904142; 13873866; 13167949; 12639892; 12623324
Disk I/O; 123353; 50112; 68050; 86384; 98376; 123353
VGA; 12776; 12776; 4793; 4143; 4281; 4328
Fazit: innerhalb von ca. 12 Jahren hat sich die PC-Rechenleistung knapp verhundertfacht.
Sollte die Leistungsfähigkeitskurve in diesem Tempo weiter steigen, so dürfen wir bis 2020 wohl echte Superrechner in unseren Zimmern stehen haben. Bleibt nur die Frage wozu dann der ganze Aufwand betrieben werden soll...
Mehr Informationen zu unseren Dienstleistungen unter www.toytec.de
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